Dünendiva …

steht auch auf einem Halsband, das die kleine Maus seit Jahren trägt. Und es passt, denn manchmal ist sie wirklich eine kleine Diva, die weiß sich in Szene zu setzen… ♥

In Szene setzen könnt ihr auch eure nächsten “ 4 in a box “  Beiträge !
Diese Woche hätte ich gern von euch gesehen, was euch zum Thema „Geflügeltes“ einfällt !
Das ist einfach, oder ? 
Und ich verrate jetzt nicht, bei welchem ersten Einfall mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen läuft 😉

Also, fangt an – ich bin gespannt !
♥ – eure Anne

Übrigens : wer ein schönes neues Thema weiß – immer her damit !

4 in a box

eigentlich sollte ich an diesem Morgen mit blauem Himmel und Sonnenschein etwas Heiteres, Buntes zeigen… aber es gibt auch Erlebnisse, die durchaus nicht heiter und bunt waren.
Und so habe ich eine schwarz/weiß box gefüllt, die eine traurige und auch etwas gefährliche Geschichte erzählt.

In der kleinen Stadt an der Elbe – meinem früheren Wohnort – war vor ein paar Jahren ein Wanderzirkus. Ich bin zwar nicht der Zirkusfreund, dachte aber ein paar nette Impressionen von Mensch und Tier einfangen zu können.

Als ich am Vormittag – noch vor Öffnung – mit meiner Kamera dort erschien, wurde ich schon gleich misstrauisch beäugt. In Zeiten, wo alles mit smartphones und kleinen Taschencams knipst, fiel ich sicherlich mit meiner „Grossen“ samt Objectiv auf.
Als ich mich dann auf die „Käfige“ zu bewegte wurde ich sofort von zwei nicht gerade freundlich und vertrauenerweckend aussehenden Männern verfolgt und gefragt, von welcher Zeitung ich denn sei…
Meine Antwort: „es ist privat – einfach nur für mich“ war wohl für diese zwei nicht die Richtige.
Also gingen sie mit Abstand von zwei bis drei Metern ständig hinter mir her…
da hatte ich zum ersten Mal ein mulmiges Gefühl.

Ich ließ mich aber nicht weiter beirren und machte diese (und noch einige mehr ) Fotos, die das schreckliche Dasein der Tiere dokumentierten :

das Flusspferd in einem ganz normalen Container – in praller Sonne – mit dieser einzigen Öffnung zum Luft holen und Licht zu sehen…

das Nashorn, das zwar im Freien, aber auf einem Betonboden resignierend an einem alten Salatblatt schnuppert…

das Dromedar, welches deutlich Spuren von Verletzungen im Gesicht zeigte – sei es von zu engem Geschirr od. sogar Schlägen …

der Tiger mit dem traurigsten Blick den man sich vorstellen kann in seinem viel zu engen Käfigwagen… zwei Schritte hin – zwei Schritte zurück.

und dann waren da noch zwei Elefanten … 
diese hatten deutliche offene Wunden, die wohl von den Stössen mit dem Elefantenhaken herrührten.

Als ich gerade die Kamera hob um auch diese zu fotografieren, kam der anwesende „Wärter“ mit bedrohlich erhobenem Haken auf mich zu. Ich konnte nur noch schnell ein einziges Foto machen, das aber leider aufgrund der Situation total verwackelt war.

Dann nahmen mich meine beiden Verfolger plötzlich von beiden Seiten in die Zange und drängten mich fort.
Zusätzlich erschien dann auch noch eine Frau aus dem Nichts, die mich lauthals anschrie und bepöbelte. Was sie allerdings sagte konnte ich nicht verstehen, da das wohl in einer osteuropäischen Sprache geschah.
So von mehreren Seiten bedrängt – einer der Männer versuchte auch, sich meine Kamera zu schnappen – verzichtete ich auf weitere Fotos und drehte ab. Alle drei Personen verfolgten mich noch laut pöbelnd bis zum Ende des Platzes… 
und ich gestehe : ich hatte da zum ersten Mal in meinem Leben so richtig Angst und nur noch einen Gedanken : schnell weg und ins sichere Auto.

Am Nachmittag habe ich diesen Vorfall bei der örtlichen Polizei gemeldet: Bedrohung, Tierquälerei. Einen Tag später war dieser Zirkus verschwunden…

Die Fotos nahmen an einem Wettbewerb für Dokumentationen teil und wurden prämiert.
Meine Angst allerdings konnte ich lange nicht vergessen.

Ich habe längere Zeit überlegt, ob ich diese box mit dieser dazu gehörenden Geschichte für euch aufschreiben und zeigen soll. Aber auch so etwas gehört zu meinem Leben…

Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf!
♥ – eure Anne

Freunde …

Erinnerungen können wunderschön sein, auch wenn sie schmerzen…

Im Mai 2009 zog der Aladin bei Fiene und mir ein… vorher hatte er die ersten 6 Jahre seines Hundelebens bei verschiedenen Züchtern im In-u. Ausland verbracht und für reichlich Nachkommen gesorgt.
Noch in der selben Woche nach seinem Einzug fuhren wir drei in den schon länger geplanten Urlaub auf die Insel Norderney, um dort unsere Freundin Ina und ihre beiden Fellmonster Ninja und Alex zu treffen.

Und dort passierte etwas ganz wunderbares – der „Große Alex“ schloß Freundschaft mit Ala.
Ala kannte nicht viel von einem freien Hundeleben – alles war fremd für ihn, aber er fasste Vertrauen zu mir und diesem aussergewöhnlichen Hundesenior. 
Alex, ein stolzer Macho, dickschädelig, unerschütterlich und mit einer stoischen Gelassenheit und Souveränität ausgestattet, nahm sich meines Hundemanns an und zeigte ihm seine Welt…
Strand, Meer und Freiheit.
Ala – selbst auch nicht frei von Machogehabe und mit einer, verständlichen Abneigung gegenüber anderen Rüden – vertraute seinem neuen Freund.

Auch er fing an Meer und Wellen zu lieben und bis an sein Lebensende genoss er es, an einem  Strand zu sein, zu rennen und den Möwen hinterher zu jagen

In diesem Norderney Urlaub enstand dann eines Abends am Strand dieses Foto, das so viel aussagt und immer eines meiner Lieblingsbilder bleiben wird.

Alex – Alexander der Grosse –  hat schon am 16.12.2011 diese Erde verlassen..
sein kleiner Freund ist ihm am 27.05.2017 gefolgt.

Ob sie wohl jetzt wieder gemeinsam an einem himmlichen Strand sitzen ?
Ich würde es mir für ihre beiden Hundeseelen so sehr wünschen. ♥

wie schnell…

doch die Zeit vergeht…
schon wieder ist die erste Hälfte des Jahres vorbei – der Roggen steht auf den Feldern und die Tage werden wieder kürzer.
Ich bin auch schon wieder seit einer Woche aus dem Urlaub zurück und im „Normalleben“ angekommen…nun ja, nicht so ganz, denn immer noch fehlt der Ala so sehr…
fast sieben Wochen ist es nun auch schon wieder her, das ich ihn gehen lassen musste und der Schmerz sitzt immer noch tief. Das wird sicher auch noch dauern, aber es heißt nach vorn schauen.
Wobei die Aussicht nach vorn auch so ihre Tücken hat…
nächste Woche Montag ist wieder der Kontroll-Termin in der Klinik in Rostock und im August muss der „George“ seinen TÜV Termin überstehen. Beides Termine , die schwer im Magen liegen.
Der George hat schließlich auch schon 14 Jahre auf dem Buckel – da heißt es also auch hoffen und beten. 
Ein Leben ohne meinen bisher so zuverlässigen „Panzer“ mag ich mir gar nicht vorstellen… wir gehören einfach zusammen – und nicht „bis das der TÜV uns scheidet“ !

Freude macht mir allerdings die kleine Fiene – wir sind in den letzten Wochen wieder ein Team geworden. Eine Unart nach der anderen verschwindet und sie ist kaum wieder zu erkennen.
Brav ist sie geworden, geht in der Stadt aufmerksam neben mir und andere Vierbeiner werden auch nicht mehr lauthals des Platzes verwiesen, Radfahrer sind uninteressant und auch Caféhausplätze müssen nicht verteidigt werden…
Ja, ja … auch sie wird älter und ruhiger! 

Und damit es hier nicht zu ruhig wird, noch das neue Thema für die  ‚4 in a box‘ : 
diese Woche möchte ich von euch eine box in schwarz/weiß = „black  and white“ – mal sehen, was uns da so einfällt 😉

bis bald,
♥ – Anne

4 in a box

da ist sie nun, die erste box nach meinem Urlaub.
„herziges“ war das Thema und ich hoffe, ich habe ein paar schöne Herzen für euch gefunden.

Da wäre als erstes das Herz aus Porzellan mit den Portraits meiner beiden Hundeschätze. Es ist ein Unikat und wurde von einer englischen Künstlerin nach Fotos handgemalt. Geschenkt bekam ich es von meiner Freundin Trish Ford während meines Aufenthaltes in Park Hall im Sommer 2016.
Es hängt jetzt neben meinem Bett, und es erinnert mich an die wunderschöne Zeit, die ich dort nun schon 2x mit meinen Beiden und vielen Freunden verbracht habe

Bild zwei zeigt einige Exemplare meiner Silberherzen Sammlung. Insgesamt sind es wohl so ca. 30, die in der Wohnung verteilt sind. Es fing mit einem einzigen Weihnachtsbaumschmuck an…. 😉

Links unten ist ein für mich ein ganz besonderes Herz – es ist das Herz von Mr. Ala ♥
es ist aus Sterlingsilber und ca 4,5 cm groß. Eigentlich ist es ein Halsschmuck für grosse Hunde, aber ich trage es von Anfang an selbst. 
Nachdem Mr. Ala nun von uns gegangen ist, habe ich anstatt des Original Lederbandes ein Teil seiner Lederleine, die auch ein runder Lederstrang ist, durch das Herz gezogen. Nun sind wir beim Tragen wieder verbunden… mein Gott, nun heule ich wieder.  

Also schnell zu Herz 4.
Es ist aus Holz, wunderschön anzufassen, ein echter Handschmeichler. Auch dieses Herz birgt eine schöner Erinnerung… ich bekam es von meiner lieben Freundin Petra anläßlich eines Besuches hier im Norden geschenkt. Ein Symbol unserer Freundschaft, die mit der Erstellung ihrer webseite begann und noch heute nach vielen Jahren besteht.

…. und bevor ich nun zu sentimental werde, wünsche ich euch ein schönes Wochenende und viel Freude bei allen Aktivitäten, die ihr so vorhabt 😉

♥ – eure Anne

het duinroosje

das Dünenröschen wird mich immer an den wunderbaren Urlaub in Callantsoog erinnern…
Das Meer, die Dünen, das Örtchen und auch mein Häuschen waren einfach perfekt für Fiene und mich.
Das Häuschen hatte einen kleinen eingezäunten Garten, sodaß auch Fienchen frei draussen herumlaufen und schnuppern konnte, was das kleine Hundeherz begehrte. Und auch in diesem Garten wuchsen die Dünenrosen, wie ja fast überall an den Küsten von Nord- u. Ostsee.
Für mich sind sie auch untrennbar mit Dünen und Strand verbunden.

Einen wunderschönen Abschluß fand dann unsere Urlaubsreise mit dem Zwischenstopp im Emsland. Wieder einmal konnte ich die herzliche Gastfreundschaft meiner lieben Freundin Doris und ihres Mannes Rolf geniessen, die mich auf Hin-u. Rückreise jeweils sehr verwöhnten.
Dieser Stop auf Hin- u. Rückreise und die Übernachtung im B&B haben ja schon Tradition.
Egal ob die Reise nach Holland oder nach England geht : im Emsland wird eine Pause eingelegt !
ich sage nochmals „Danke“ für die schöne Zeit bei euch Beiden. Ihr habt einen festen Platz in meinem ♥ !

Auch für Fiene war es dort sehr spannend, balgten sich doch 3 tolle Hundejungs um sie!
Überhaupt hat mir und ihr dieser Urlaub sehr, sehr gut getan… auch wenn wir unseren „Strandhund“ Aladin oft im Hinterkopf hatten und die Erinnerungen manchmal schmerzhaft waren.

Dieses Mal war der Zwischenstopp dann auch in sofern noch „besonders“ weil wir endlich Frau Plattlandtage im „echten Leben“ treffen konnten. Und sie war so, wie ich es mir vorgestellt und auch gewünscht hatte : herzlich, lieb und offen.
Bei Kaffee und Prosecco verging die Plauderzeit wie im Fluge und ich weiß jetzt schon, das wir uns sicherlich nicht zum letzten Mal getroffen haben ! Danke liebe Elke, das du es möglich machen konntest ♥

Nun sind wir wieder heil in Waren angekommen und wandeln auf vertrauten Wegen … und auch hier wurden wir schon nett begrüßt – sei es von meiner lieben Gabi, die Haus und Hof gehütet hatte als auch von meiner lieben Nachbarin von Gegenüber.

So hat diese Reise einen wunderbaren Abschluß gefunden und wir können frohen Mutes den Sommer an der Müritz geniessen, so er dann noch kommen will ! 😉

Meinen treuen Lesern einen lieben Gruß und wenn ihr am Wochenende schon Lust und Laune auf eine „box“ habt,
hier das neue Thema : “ Herziges“ – das müsste doch zu schaffen sein, oder?

euch allen eine schöne Woche,
♥ – die Anne

Abschied nehmen

…. von diesem Stand, diesem Himmel und diesem Meer…
es fällt mir schwer heute.

Ein Strand, an dem sich Menschen und Hunde frei begegnen können – wo alle Spaß haben, an dem sich alle vestehen. Wo Hunde noch rennen können was die Beine hergeben und sich des Lebens freuen…
Auch Abschied nehmen von meinem kleinen, gemütlichen Appartment mit Gärtchen, in dem Fiene Stunden verbracht hat – es gab ja immer etwas interessantes zu schnüffeln !

Dem kleinen Städtchen mit seinen Läden und Cafés, in denen wir immer willkommen waren.
Sicher, auch hier mag es griesgrämige Menschen geben, ich habe zum Glück nur ein älteres Paar am Strand erlebt, das sich über die (erlaubt ! ) frei laufenden Hunde aufregte… aber die waren sicher nicht von hier!
Die Menschen, mit denen ich zu tun hatte waren nahezu „tiefenentspannt“ !
Ihr glücklichen Niederländer – bitte bleibt so !

Nun bleibt heute noch ein letzter Gang zum Strand – noch einmal durchs „Dorf“ – noch einmal mit den Freunden Kaffee trinken und dann werde ich heute Abend meine Siebensachen zusammenpacken. 

Morgen muss ich dann mein Feriendomizil bis 10:00 Uhr räumen und dann geht’s in Richtung Heimat.
Natürlich wieder mit dem schon Tradition gewordenen Zwischenstopp bei Frau Vertellkes im Emsland – da wartet dann auch noch Frau Plattlandtage auf uns!
Hach, darauf freue ich mich – das versüßt dann den Abschied etwas.

So sage ich dann erst einmal „tot ziens!“
oder wie man es heute so macht :  # nextyearcallantsoog

Wir kommen wieder !
Irgendwann …. bestimmt ! ♥

Krähengeplauder

„ob „Sie“ wohl heute wieder zum Mittagskaffee kommt?“
„Bestimmt, es ist ja gleich 11:00 und dann kommt „Sie“ bestimmt!“
“ Aber es regnet und schön ist es nicht gerade….“
„Halt den Schnabel und warte ab ! “
„Ob wir dann wieder den Keks kriegen?“
„Klar, wir müssen nur aufdringlich und schnell genug sein – sonst kriegt ihn wieder dieses komische, fellige Ding da unter dem Tisch“

„Nun warte doch ab – du nervst!“
“Na gut, dann leg ich mich mal auf die Lauer … ich kann ja auch schon Mal kreischen – vielleicht kommt „Sie“ dann schneller“

„Oh Gott – diese Weiber“  😉

30 Minuten später : “ Ich glaub, „Sie“ kommt nicht mehr – doof das“  😉

 

Montagsausflug

Heute schien die Sonne endlich wieder und bei angenehmen Temperaturen stand ein Ausflug auf dem Programm.
Eine Stunde Fahrt durch flaches Land, Wiesen und Felder von West nach Ost und ich war in Enkhuisen.

Nördlich der niederländischen Hauptstadt Amsterdam liegt die Stadt Enkhuizen im Norden der Provinz Nordholland idyllisch am Ijsselmeer.

Früher lebten die Einwohner Enkhuizens überwiegend vom Fischfang und von der Seefahrt, heute ist der gemütliche Ort wegen seines gut erhaltenen Stadtbildes und seiner günstigen Lage für den Wassersport, ein echter Touristenmagnet geworden.

Enkhuizen ist mit seinen vielen altertümlichen Gebäuden ein richtiges Kleinod. Vor den typisch holländischen Cafés und Restaurants an den Kanälen – wie z. B. dem Dyk mit seinen historischen Schiffen, mit ihren typischen Zugbrücken – kann man wunderbar bei einem Cappuccino oder einem Pilsje in der Sonne sitzen und das Leben geniessen.
Für mich gab es natürlich Cappucino – den dann aber mit Blick auf  den früheren Befestigungs- und Leuchtturm Dromedaris – Drommedaristoren – aus dem Jahre 1540 , das mächtige Wahrzeichen der Stadt Enkhuizen.

Danach bin ich noch in den alten Hafen geschlendert und auch die kleinen Gassen waren sehenswert.
Bemerkenswert finde ich auch, wie toll die kleine Fiene solche Ausflüge in Städtchen und Cafés mitmacht. Sie läuft neuerdings „bei Fuß“ ohne grosses Gezerre und auch andere Vierbeiner werden meistens ignoriert ! Dafür gab es dann heute auch die Keks-Beigabe zum Cappucino als Belohnung!

Schön war’s  – mal sehen, was ich Morgen mache – Hauptsache, das Wetter spielt wieder mit !
♥ – eure Anne

und dann ….

kam da diese riesige Welle…. 😉

Ja, Fiene … das Leben kann manchmal ungemütlich sein !

Ungemütlich ist es seit gestern auch hier in Callantsoog. Zum Glück hat uns hier nicht so ein schlimmes Unwetter wie in Norddeutschland erwischt, aber Sturm und Regen haben wir seit gestern auch.
Klar, man kann es sich auch auf der Couch gemütlich machen, aber im Sommerurlaub hätte ich einfach gern mehr Sommer, Sonne, Strand und kurze Hosen!
Auch Fiene scheint nicht so richtig glücklich zu sein – sie hat sich meistens in einer Ecke verkrochen und schläft …
Aber, wer an der Nordsee Urlaub macht ist ja auf so etwas eingestellt – und die Hoffnung liegt auf Montag : da soll es wieder sommerlicher werden. Warten wir ab und schauen hoffnungsvoll in den grauen Himmel ….
bis dahin also : Friesennerz rauskramen und auf zu neuen Taten – nur ins Wasser krieg ich die Kleine heute bestimmt nicht noch einmal !

♥ – eure Anne